Nassrasierer sind der „günstige“ Einstieg in die Welt der Rasur. Es gibt bei den Nassrasierern schon Einweg Modelle für unter 5 Euro, diese würden wir aber nicht empfehlen. Die guten Nassrasierer Modelle fangen bei 7-10 Euro an und haben meistens auch noch ein paar Ersatz Rasierklingen dabei. Die Rasierklingen sind meisten auch das Teure beim Nassrasieren. Es gibt zwar immer mal wieder Angebote und Aktions Pakete, aber grundsätzlich kann das schon ins Geld gehen, wenn man die Ausgaben für Rasierklingen auf das gesamte Jahr betrachtet. Je nach Anwendungsintervall und eignem Bartwuchs kann sich da schnell ein Elektrorasierer rechnen.

Welche Nassrasierer empfehlen wir?

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Wie oft muss ich Rasierklingen wechseln?

So pauschal lässt sich das wirklich schwer sagen, es kommt auf verschieden Faktoren an. Zum einen was für einen Nassrasierer habe ich, dann ist es auch wichtig wie stark mein Bartwuchs ist und auch wie stark das einzelne Barthaar. Jetzt zu sagen, nach 5 oder 10 Rasuren sollte man wechseln kann man nicht. Aber man merkt es eigentlich relativ schnell, wenn die Rasierklingen nicht mehr so schön über die Haut gleiten und man selber das Gefühl hat man muss einfach zu oft über die gleichen Stellen gehen, dann sollte man die Rasierklingen wechseln.

Wie teuer sind Rasierklingen?

Die Preise für Rasierklingen variieren doch sehr stark, ja nachdem wie hochwertig so eine Klinge ist, doch manchmal sind die Preise auch überzogen. Nicht immer muss es eine Rasierklinge mit 5 „ultraglide“ Klinge sein oder sowas. Die Hersteller versuchen natürlich immer mehr gut klingende Features in ihren Produktbeschreibungen zu verpacken. Was grundsätzlich ja auch in Ordnung und diese teuren und hochwertigen Klingen sind ja auch wirklich gut, aber manchmal reicht durchaus auch eine einfachere Rasierklinge mit meinetwegen 3 Klingen.

Nassrasur Geschichte

Mit dem Bartwuchs hatten schon unsere Vorfahren zu kämpfen, die ersten Rasuren wurden mit Steinmesser gemacht. Die ersten Klappbaren Rasiermesser wurde aber schon ca. 1550 v.Chr. benutzt

Dazu Wikipedia:

Frühe Rasierer bestanden aus geschliffenem Feuerstein, Steinmessern, Muschelschalen und Haifischzähnen. Archäologische Funde von Rasierschabern aus Stein sind bereits aus dem 6. Jahrtausend v. Chr. bekannt. Harte Gesteine wie Flint oder Obsidian erlaubten es, wesentlich schärfere Klingen zu fertigen als die damals verfügbaren weichen Metalle. Auch Bronzeschaber sind gefunden worden. Die Ägypter benutzten im 4. Jahrhundert Kupfer- oder Goldmesser. Die Römer nutzten Bimsstein. In Südamerika bevorzugten es die Ureinwohner dagegen, die Haare auszuzupfen anstatt sie zu rasieren.

Ursprünglich war die Klinge des Rasiermessers feststehend, aber schon ca. 1550 v. Chr. sind die ersten einklappbaren Messer bekannt. Im 17. Jahrhundert wurde in Sheffield das Klapprasiermesser wieder eingeführt. Rasiermesser hervorragender Qualität kamen in der Folge aus den Messermetropolen Solingen und Sheffield. Die Nassrasur der Barthaare wurde traditionell beim Barbier mit dem Rasiermesser durchgeführt. In den meisten Kulturkreisen ist dieser Berufsstand selten geworden, aber im arabischen Raum wird die Barbierkunst noch gepflegt.

Zwei traditionelle Rasierhobel: Schick Krona und Gillette Aristocrat

Erst mit der Erfindung des mechanischen Rasierapparates (Rasierhobel) mit doppelseitiger Sicherheitsrasierklinge im Jahre 1901 durch King Camp Gillette wurde es möglich, sich täglich einfach zu Hause zu rasieren. Im Ersten Weltkrieg wurden diese Apparate von amerikanischen Soldaten in großer Stückzahl verwendet, um die erstmals verwendeten Gasmasken luftdicht am Gesicht abzuschließen. Hygienische Gründe kamen später dazu.

Auswahl an Rasierklingen

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